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Triathlon mit öffentlichen Verkehrsmittel, geht das?

créée par Philippe Cerfontaine | |   Team-News

Optimale Bedingungen auf der Halbdistanz in Leuven. Dieses Jahr gingen Olivier Henz und Philippe Cerfontaine für das Team an den Start.

Unter nahezu idealen Bedingungen sind dieses Jahr Olivier Henz und Philippe Cerfontaine in Leuven auf der Halbdistanz für das Team gestartet. Um die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Selbstversuch zu testen blieben die Autos dieses Jahr zuhause. Nach der Anreise mit dem Zug ging es dann zur Startnummernvergabe. Nach anfänglichen Niederschlägen dort klarte die Wetterlage, allen Vorhersagen zum Trotz, dann pünktlich zum Schwimmstart auf. Nach zwei Runden im See (immerhin 16°C) ging es dann auf die mittlerweile trockene Radstrecke. Vier Runden: relativ flach, nur eine Steigung und kaum Wind. Dann zum Schluss Halbmarathon in drei Runden durch Stadt, Park und sogar eine Unterführung. 3 mal hin und 3 mal zurück = 6 mal underground. Die einzige Steigung der Laufrunde wirkte zuerst recht harmlos, hinterließ aber trotzdem jedes Mal Spuren. Zu dem Zeitpunkt kam Stellenweise die Sonne raus, was die sonst sehr angenehmen Temperaturen schnell aus dem Gleichgewicht brachte. So wird man daran erinnert, dass es eigentlich Ende Mai ist. Olivier kam schon nach 4 Stunden und 13 Minuten ins Ziel. Für Philippe war die Zielsetzung, von unter fünf, mit 4 Stunden 48 Minuten auch erfüllt. So waren die angesichts der Niederschläge vor dem Start getätigten Aussagen wie: "Das werden heute wohl keine Bestzeiten ..." schnell vergessen. Beim Einsammeln der Räder im Park konnte man in der Ferne kurz einen Donnerschlag hören, was auch Anlass war den Bahnhof aufzusuchen, um den nächsten Zug nach Eupen zu nehmen. qed.